Einmal Taman-Ga und zurück – Tag 3

Der Meditationsraum von Außen

Es ist ein wundervoller Morgen im Taman-Ga. Die Sonne scheint und die Luft ist herrlich klar. Thomas & Ich haben uns heute der Morgenmeditation angeschlossen. Nach diesem (sehr, sehr, sehr) frühen „zur Ruhe kommmen“ – hier nochmal unseren Dank an Heiko für diese tolle Erfahrung und den Text, den er für diesen Tag aussuchte und uns vorgelesen hat – konnte der Tag beginnen. Heiko, einer der Team Mitglieder vom Taman-Ga, liest jeden Morgen aus dem Buch „Herzenstüren öffnen“ von Eileen Caddy – ein Buch was ich jedem nur empfehlen kann, der es noch nicht kennt.
An dieser Stelle sei angemerkt, dass der Meditationsraum der Wahnsinn ist. Lichtgeflutet, voller Wärme und Energie. Ich bin immer noch sehr bewegt, wenn ich an diesen grandiosen Saal denke.

Blick in den Meditationsraum

 

 

Im Anschluss an die Morgenmeditation stärkten wir uns dann mit ein paar Tassen Lupinenkaffee auf der Terasse vor dem Speisesaal.

Auch hier ist der Geist des Taman-Ga allgegenwärtig. Es wäre natürlich toll, wenn der Geist auch was gegen meinen Muskelkater unternommen hätte, hat er aber nicht. Aber gestützt von meinem lieben Arbeitskollegen, Freund und Helfer in der Not – Thomas, konnte ich mich schleichend und stöhnend über das Gelände schleppen.

Wir verbrachten den Vormittag mit inspirierenden Gesprächen mit dem Taman-Ga Team und Besuchern sowie einem, wieder umwerfenden, Frühstücksbrunch. Die Siesta gestaltete sich für mich recht kurz. Die freudige Unruhe, in die Küche zu gehen machte sich breit, um langsam mit den Vorbereitungen für das Abendessen anzufangen.

 

Heute soll es eine Rohkost Zucchini-Zitronen Suppe, ein indisches Curry mit Spinat, Tomaten und Kichererbsen geben, dazu Reis und den von TJ vorbereiteten, mittlerweile gut fermentierten Cashewjoghurt, den ich noch mit frischer Minze aus dem Garten verfeinern wollte.

 

 

 

 

 

 

Zwerg Christin @work 😛

Das Rezept für das indische Curry & den Cashew-Minzjoghurt werde ich in den nächsten Tagen hier im Blog veröffentlichen. Dank der vielen lieben und fleißigen „Schnippelhilfen“ hier in der Küche, ging die Arbeit schnell und leicht von der Hand.

 

Wir haben viel gelacht und ein wenig Improvisation beim Rezept gehörte auch dazu 😛 – hat dem Geschmack aber keinen Abbruch getan. Zum Nachtisch gab es die mittlerweile fest gewordene Cashewjoghurt-Erdbeertorte. Glücklich, satt und zufrieden ließen wir den Abend bei Kerzenlicht in der lauen Sommernacht bei tollen Gesprächen ausklingen.

 

 

 

Abendstimmung im Taman-Ga

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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