Einmal Taman-Ga & zurück – Tag 2

The Plant Concept - Tamanga Küche
Wahnsinns Küche …

Ausgeschlafen und Fit, nach einer wundervoll ruhigen Nacht in unserem Zimmer, ging es für uns beide morgens in die Taman-Ga Küche. Wahrlich eine Küche zum Verlieben. Hell, riesengroß und alles vorhanden, was das Kochherz begehrt. Für heute stand auf dem Plan den Brunch für das Taman-Ga Team und die Gäste zuzubereiten. Gastköchin Petra hatte ihren letzten Tag und so nutzten wir die Zeit beim Gemüse und Obst schneiden, um uns noch ein wenig mit ihr auszutauschen.

 

…..mit toller Koch-Ecke

Nach einem reichhaltigen Frühstücksbrunch auf der Terasse mit warmen Hafer-Reisbrei, selbstgebackenem glutenfreien Taman-Ga Brot, frischem Gemüse, Obstsalat, tollen selbstgemachten Brotaufstrichen, Marmeladen, Nußcremes und einer Bratkartoffel-Gemüse-Bauernpfanne, räumten wir noch ein wenig auf und ich (Christin) verschaffte mir einen Überblick über die Vorräte um das Abendessen für den nächsten Tag zu planen.

Auf dem Weg zur Buschenwirtschaft

Am späten Nachmittag machten wir uns alle (das Taman-Ga Team & Gäste) zu einem Spaziergang in eine Buschenwirtschaft auf, in der wir auch eine Kleinigkeit zu Abend essen wollten. Wir liefen los. Nach gefühlten 10 Kilometern bergauf (Thomas versicherte mir mehrfach, dass es reale 10 Meter waren) war ich mir sicher – der Muskelkater würde unglaublich werden. Wurde er nicht. Er wurde legendär. Als wir angekommen waren wünschte ich mir ein Sauerstoffzelt und eine Ganzkörpermassage.

…ok.. es ging nicht NUR bergauf… 😉

Aber der heimische „Käferbohnensalat“, den die dortige Küche extra für uns „vegan“ anrichtete, entschädigte voll und ganz. Nach ein paar Schorle und vielen tollen Gesprächen, der gruseligen Erkenntnis „wir müssen den Weg auch wieder zurück“, brachen wir auf, zurück zum Taman-Ga. Thomas hinderte mich mit Einsatz seines Lebens daran, eine Mitfahrgelegenheit in einem Auto zu nutzen… ich habe eine der Blasen an meinen Füßen nach ihm benannt.

….der Heimweg….

Im Taman-Ga weichte ich noch schnell ein paar Kichererbsen für das Essen am nächsten Tag ein – es soll ein Kichererbsen Mangold Curry geben – das Rezept dazu gibt es noch in diesem Blog, bereitete eine Rohkost-Erdbeer-Zitronencremetorte zu, die es Montag Abend als Nachtisch geben sollte und Thomas setzte einen Cashewjoghurt zum fermentieren an. Ich für meinen Teil fiel, in unserem Zimmer angekommen, wie ein nasser Sack Muscheln ins Bett. Ein toller Tag war zu Ende & wir schliefen mit einem Lächeln der Zufriedenheit (was unter Umständen auch an den vollen Bäuchen lag) ein.

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